Schmerzdokumentation einfach und flexibel.

painPool ist ein Schmerz-Dokumentationssystem, das sich flexibel Ihren Bedürfnissen anpasst und einfach in Ihre Praxis integrieren lässt. Patienten füllen digitale Fragebögen im Wartezimmer aus, die Daten stehen ohne Nachbearbeitung direkt und ohne Zeitverlust zur Verfügung.

Scores werden automatisch berechnet. Sie können die Daten direkt einsehen und die Ergebnisse mit dem Patienten gemeinsam besprechen.

painPool hat minimale Systemanforderungen und kann so einfach in jede bestehende PC-Infrastruktur eingefügt werden. Ihre praxiseigene Hardware kann weiter verwendet werden. Durch die Vernetzung können Sie Patienten sogar zu Hause befragen und vor Ort Fragebögen ausfüllen lassen.

painPool ist web-basiert. Sie können so jeden Computer Ihrer Praxis zu einem Befragungscomputer machen. Die Daten werden durch die Patienten digital eingetragen und bedürfen so keiner Nachbearbeitungszeit. Kein Scannen, kein Digitalisieren.

 

 


Unsere Posterpublikation zu painpool finden Sie hier

IV-Vertrag Rückenschmerz

Hier finden Sie die notwendigen Unterlagen zum Screening und zur Einschreibung von Patienten in den IV-Vertrag Rückenschmerz.

Hier geht es zum PDI-Fragebogen

Hier geht es zum Heidelberger Kurzfragebogen zum Rückenschmerz

Hier geht es zur Zuweiser FAX-Anmeldung

Datensicherheit

Mit painPool® nutzt Ihr Arzt die modernste und gleichzeitig sicherste Software.

Server & Verbindung
Alle Daten werden unmittelbar auf unseren dedizierten Servern verarbeitet, d.h. der Server wird ausschließlich zum Betrieb von painpool genutzt. Die Verbindung besitzt ein 256-BIT-Sicherheitszeritifkat.

Ihre Daten
Ihre Daten werden pseudonymisiert. Ausschließlich in der Praxis Ihres Arztes können diese Daten als Klartext gelesen werden. Eine Zuordnung Ihrer persönlichen Daten zu den Fragebogendaten ist selbst auf Administratorebene nicht möglich.

Zugriff
Zugriff auf den Datenpool hat ausschließlich ein wissenschaftliches Team an der Universität Bochum, das sich jeden Datenzugriff zuvor von der Ethikkommission der Universität Bochum genehmigen lassen muss.
Eine kommerzielle Nutzung der Daten ist ausgeschlossen.

FAQ (Frequently Asked Question)

1. Brauche ich neue Hardware für die Nutzung von painPool?


Nein!
Sie können Ihre bestehende Hardware weiter verwenden. painPool wurde zwar für eine mobile, tablet-gestützte Befragung konzipiert, das System entwickelt also seine volle Flexibilität bei der Anwendung von mobilen Tablet-Computern. Sie können painPool aber auch mit Ihren Praxis-Computern ohne WLAN verwenden. Wir besprechen gerne mit Ihnen die beste Anwendungsmöglichkeit für Ihre Bedürfnisse. Rufen Sie einfach an.

2. Funktioniert painPool nur über WLAN?


Nein!
Sie können painPool auch mit normalen Computern verwenden, die mit einem Kabel an das Internet angeschlossen sind.

3. Sind die Daten sicher?


Ja!
Wir nutzen starke Authentifizierungs-Verfahren und sichere Server. Die Daten sind also sicher verwahrt. Der Zugriff auf die Daten ist nur autorisierten Personen ermöglicht.

4. Kann ich mit painPool auch die Kerndokumentation durchführen?


Ja!
Wir haben in painPool den "painCore" integriert. Dieser Kerndatensatz ist kompatibel zum Kerndatensatz der Deutschen Schmerzgesellschaft und somit einfach durch die vernetzte Struktur von painPool auszufüllen. Der Zeitaufwand ist dabei minimal. painPool macht selbstständig auf auszufüllende Fragebögen aufmerksam und vernetzt den Kerndatensatz mit den Patientenfragebögen.

5. Wie bekomme ich painPool?


Rufen Sie uns an.
Wir besuchen Sie gerne in Ihrer Praxis und finden vor Ort mit Ihnen gemeinsam das beste Anwendungsbeispiel. Kostenlos!

Der Vertrieb der Software geschieht über das SchmerzNetzNRW.
www.schmerznetznrw.org

Vertrieb und Support

Vertrieb


painPool-SchmerznetzNRW UG (haftungsbeschränkt)

René-Magritte-Promenade 11
50858 Köln

Telefon: 0221/ 94389-130
Fax:  0221/  94 38 9-139
info@schmerznetznrw.org

 

Support für Arztpraxen


smart-Q Softwaresysteme GmbH
Telefon: 0234 - 60 600 760

Patienten richten Ihre Fragen bitte ausschließlich an den jeweils behandelnden Arzt