12
Januar
2023

Software made in Germany

Auch für das Jahr 2023 bekommen unsere Produkte ISPC und ethikpool das BITMi-Gütesiegel „Software made in Germany“ verliehen. Bereits seit 2019 können wir uns über das Zertifikat freuen und streben natürlich auch in den kommenden Jahren diese Auszeichnung an!

05
Dezember
2022

Trösterbärchen „Tommy“ im Rettungseinsatz für Kinder

Wir machen mit!

Tränen, Angst und Panik – wenn Kinder verunglücken, haben es die Rettungskräfte häufig nicht leicht, ihnen zu helfen. Um trotzdem schnell Hilfe leisten zu können, setzen viele von ihnen mittlerweile auf das Trösterbärchen Tommy – so wie jetzt auch der Rettungsdienst des Ennepe-Ruhr-Kreises. Wir finden: Das ist eine gute Sache!

Deshalb unterstützen wir das Projekt
Kinder und Eltern stehen bei Unfällen häufig unter Stress und Schock. Ein Plüschtier kann den Kleinen dann als Seelentröster helfen. So entstand die Idee zu dem Trösterbärchen. Tommy ist CE geprüft, entspricht der EN-Norm für kindgerechtes Spielzeug und ist natürlich einzeln im Polybeutel verpackt. Der Plüschbär tröstet und hilft den Kindern, Vertrauen zu den Rettungsdienstmitarbeitern und Ärzten aufzubauen. Tommy begleitet sie durch die Behandlungen, und an ihm können sie zeigen, wo sie Schmerzen haben.

Mithilfe der Unterstützung vieler örtlicher Unternehmen ist das Trösterbärchen Tommy seit Jahren bei den Rettungskräften im Ennepe-Ruhr-Kreis im Einsatz. Ein Engagement, dem wir uns sehr gerne anschließen.

Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen: www.verlagsgruppe-kim.de

Bildnachweis: Abb. Trösterbärchen @ Verlagsgruppe KIM

14
November
2022

MEDICA-TradeFair 2022

Unterstützt von unseren Projekpartnern dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT, der Universität zu Köln, dem Hauspflegeverein Solingen e.V. und dem Institut für Gesundheitswirtschaft (gewi) e.V. wird vom 14.-17. November 2022 das EU- und landesgeförderten Projekt INGE- integrate4care auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW (Halle 12/ a37) in Halle 12, Stand A37 präsentiert.

Bei dem Projekt INGE-integrate4care handelt es sich um eine digitale Lösung zur sektorübergreifenden Begleitung und Unterstützung von Pflegebedürftigen bzw. pflegenden Angehörigen. 

Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche!

26
September
2022

„Kinder sicher im Straßenverkehr“-

Anton Ampel, Kim & Luis sind wieder unterwegs!

Auch in diesem Jahr haben wir das Mal- und Arbeitsbuch für die Radfahrausbildung einiger 3. und 4. Klassen gesponsert.

Wir wünschen allen jungen Verkehrsteilnehmer:innen viel Erfolg bei der Ausbildung und immer eine sichere Fahrt!

09
August
2022

Tief im Westen: wir sind BOKENNER!

Der BOKENNER Klub hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Nachwuchs des VfL Bochum 1848 im Rahmen eines Talentwerks zu fördern.
Wir sind stolz, nicht nur diese Top-Talente in der Bundesligasaison 2022/2023 zu unterstützen, sondern auch die Profis des VfL Bochum 1848 als BOKENNER Legende Partner anfeuern zu dürfen!
Als Bochumer Unternehmen ist es uns eine besondere Freude „anne Castroper“ dabei zu sein und mitfiebern zu können.
Auf eine tolle Saison und: Glück auf!

10
Mai
2022

Vom „paperless Office“ zum „paperless Homeoffice“

Die letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, dass der Arbeitsalltag sich so mobil wie möglich präsentiert.
Dokumentationen auf Papier und Schränke voller Handakten erschweren das Homeoffice und bremsen die Produktivität.
Schon vor Beginn der Pandemie haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Softwarelösungen zu entwickeln, die ein vernetztes Arbeiten jederzeit und von überall aus möglich machen. Die Dokumentation in der medizinischen Versorgung von Palliativpatient:innen, eine bessere Begleitung von Schmerzpatient:innen oder die Unterstützung kooperierender Mitglieder von Ethikkommissionen und Schlichtungsstellen sind dabei nur Teilbereiche, in denen digitale Aktensysteme nicht nur Zeit und Geld sparen, sondern auch die Zukunft abbilden.
Unsere Softwareprodukte sind dabei individuell anpassbar und auf verschiedene Bedürfnisse abgestimmt, so dass „paperless (Home)Office“ optimal gelingen kann.
Am Beispiel unserer Software „ethikPool“ haben wir sehen können, wie erfolgreich dies gelungen ist. Uns haben zahlreiche Rückmeldungen von Anwender:innen verschiedener Ethikkommissionen in den vergangenen Monaten erreicht, die nur durch das Nutzen von „ethikPool“ in der Covid-19-Krise handlungsfähig geblieben sind.
Die Einrichtung der Software, zugeschnitten auf die jeweiligen Anforderungen des Kunden, erfolgt bei enger Zusammenarbeit mit der vor Ort zuständigen IT-Abteilung innerhalb kürzester Zeit. Und auch Änderungswünschen oder anderen Anpassungen versuchen wir in Rekordtempo nachzukommen.
Die Zahl der „ethikPool“- Anwender:innen wächst stetig und der Funktionsumfang von „ethikPool“ wächst gleich mit!

01
April
2022

Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Bochum e.V. fördert gesunde Ernährung und Fitness für Kinder

Wir machen mit!

Agi möchte zum Schnellimbiss, doch seine Freunde wollen lieber ein Picknick machen. Eine tolle Idee, findet auch Agi. Was so spielerisch und einfach in einem Malbuch erzählt wird, hat einen ernsten Hintergrund: etwa 20 Prozent der Kinder in Deutschland sind mittlerweile zu dick. Um dem entgegenzuwirken hat der Deutsche Kinderschutzbund gemeinsam mit Ernährungsberatern und der Detmolder Verlagsgruppe KIM ein kindgerechtes Mal- und Arbeitsbuch entwickelt. Es vermittelt Vor- und Grundschulkindern spielerisch die Lust an gesunder Ernährung und Bewegung. Wir finden: Das ist eine gute Sache!

Deshalb unterstützen wir das Projekt
Auf 36 Seiten erzählen kleine Episoden die Geschichten von dem Frosch Agi und den Kindern Max und Paula. Sie kochen und spielen gemeinsam und zeigen, wie lecker Obst und Gemüse sein können – und wann man auch mal naschen darf. Viele auszumalende Motive vertiefen richtiges Ernährungserhalten und den Spaß an Bewegung; sie regen zum einkaufen, kochen und mitmachen an.
Mithilfe der Unterstützung vieler örtlicher Unternehmen werden die Mal- und Arbeitsbücher kostenlos an den Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Bochum e.V. übergeben und künftig im Unterricht eingesetzt. Ein Engagement, dem wir uns sehr gerne anschließen.

Bildnachweis: Abb. Buch @ Verlagsgruppe KIM

08
Februar
2022

Veranstaltungs-Management goes Hybrid

Die Pandemie hat unser bisheriges Konzept der medizinischen Fortbildungen auf eine harte Belastungsprobe gestellt. Doch Aufgeben war keine Option, also musste ein Umdenken stattfinden.
Mittlerweile gelingt es uns durch die Erfahrung der letzten Jahre, sowohl die Int. Sylter Palliativtage als auch die Int. Sylter Woche der Anästhesie in verschiedenen Szenarien durchführen zu können.


Wir blicken zurück auf erfolgreiche rein virtuelle Kongresse und auch auf Hybrid-Veranstaltungen, die jeweils großen Anklang bei den Teilnehmer:innen gefunden haben.
Unsere Veranstaltungsmanagement-Software „Conventoo“ und die dazugehörige App haben wir dafür einem Make-over unterzogen.
Neben der ständig aktualisierten Übersicht von Vortrags- und Workshopzeiten und anschließender Evaluationsaufforderung durch push-Notifications ist auch das Kundenkonto um viele Funktionen rund um die Themen Teilnahmebescheinigung/Fortbildungspunkte und Dokumenten-Upload (Ermäßigungsnachweise, Impfzertifikate etc.) für die Teilnehmer:innen ergänzt worden.
Livestreams inklusive interaktiver Live-Voting-Plattform sind ebenso abrufbar wie on-demand-streams im Anschluss an die Kongresse. Alles gesichert durch personalisierte Zugangsbereiche auf der jeweiligen Homepage.
Die Tools zur Planung von Referentenanreise, Vortrags- und Workshopreihenfolge sowie einer Industrieausstellung runden das Angebot für eine gelingende Veranstaltungsorganisation ab.
Ob vor Ort, online live zugeschaltet oder als on-demand-Stream: medizinische Fortbildungen können auf vielfältige Weise organisiert werden und stattfinden- wir machen dies möglich!

16
November
2020

Qualitätsrichtlinie umgesetzt: mobiNote sorgt am Klinikum Bayreuth für eine bessere Schmerztherapie

Eine neue Qualitätsrichtlinie verpflichtet Krankenhäuser zu höheren Standards bei der Versorgung von postoperativen Schmerzen. Das Klinikum Bayreuth setzt dafür auf die Software mobiNote.

In vielen Krankenhäusern werden Schmerzen immer noch unzureichend dokumentiert. Sogar die Zettel-und-Stift-Methode ist in einigen Einrichtungen noch im Einsatz. Bald werden fehleranfällige Herangehensweisen wie diese gemäß einer verbindlichen Qualitätsmanagement-Richtlinie nicht mehr möglich sein. Das Klinikum Bayreuth hat schon im Sommer die neue Software mobiNote eingeführt, denn nach der Richtlinie könnten auch bestehende Softwarelösungen ungenügend sein. Krankenhäuser müssen also umdenken und, wie in Bayreuth, ein besseres Schmerzmanagement etablieren.

Genau darauf zielt die neue Richtlinie ab, die etwa Standards bei der Schmerzerfassung fordert. Die Einschätzung des individuellen Schmerzlevels muss für jeden Patienten auf Grundlage eines wissenschaftlich fundierten Fragebogens erfolgen. Außerdem muss das Schmerzmanagement in Zukunft bürokratiearm konzipiert sein. Messwerte sollten also bestenfalls nur einmal digital dokumentiert und dann über eine sichere Schnittstelle in andere wichtige Systeme übermittelt werden. So dient die Schmerzerfassung etwa der Qualitätssicherung und dem Controlling im Krankenhaus.

Diese Anforderungen erfüllt für das Klinikum Bayreuth die Software mobiNote. Der Akutschmerzdienst setzt die browserbasierte Anwendung auf Tablets ein und hat so bei Bedarf stets Zugriff auf verschiedene validierte Fragebögen zur Schmerzerfassung. Zusätzlich sind weitere Fragebögen, zum Beispiel eigens erstellte Patientenumfragen möglich, sodass die Software auch jenseits des Schmerzmanagements Nutzen stiftet. Alle Ergebnisse werden in einer digitalen Akte synchronisiert, die über eine Schnittstelle mit Krankenhausinformationssystemen und anderen Anwendungen verbunden ist.

Im Klinikum Bayreuth werden jährlich etwa 14.000 operative Eingriffe unter Narkose durchgeführt. Entsprechend hoch ist der Bedarf nach einem gut organisierten Schmerzmanagement. Dafür sorgen Prof. Dr. med. Jörg Reutershan und sein Team vom Schmerzdienst des Klinikums Bayreuth mithilfe der smarten Software: „Mit mobiNote haben wir immer handfeste Daten, mit denen wir für jeden einzelnen Patienten das bestmögliche Schmerzmanagement finden. Die neue Qualitätsrichtlinie haben wir damit schon längst umgesetzt.“

20
Juli
2020

Neue App schafft eine verlässliche mobile Dokumentation im Krankenhaus

Die mobile Anwendung mobiNote digitalisiert und erleichtert den Arbeitsalltag von Schmerzdiensten und Physiotherapeuten im Krankenhaus. Dank flexibler Technologie ist die App an unterschiedlichste IT-Infrastrukturen anpassbar.

Mit einer neuen Webanwendung will die Bochumer smart-Q Softwaresysteme GmbH die Schmerzdokumentation in Krankenhäusern näher an die aktuellen Bedürfnisse einer mobilen Dokumentation heranbringen. Die Software mobiNote ersetzt die analoge Dokumentation auf Papierbögen und erlaubt ein gemeinsames Arbeiten auch dann, wenn eine flächendeckende WLAN-Abdeckung fehlt. Die Software ist zunächst für Schmerzdienste konzipiert, später sollen damit allerdings auch Physiotherapeuten und andere Teams besser zusammenarbeiten.

Mit welchem Endgerät die Schmerzdienste ausgestattet sind, ist dabei unerheblich, denn mobiNote funktioniert plattformunabhängig und ist somit auf allen Smartphones, Tablets oder Laptops einsatzbereit. Die Daten werden dabei zunächst auf dem benutzten Endgerät gespeichert. Sobald eine Internetverbindung besteht, beginnt die automatische Synchronisation mit dem Krankenhaus-Server. Dadurch kann die Software auch in Krankenhäusern ohne flächendeckende WLAN-Abdeckung eingesetzt werden.

Trotz der Offlinefähigkeit erhalten alle Teamkollegen zeitnah Zugriff auf die Daten. Welche Informationen die App anzeigt, kann jederzeit eingestellt und an den Bedarf verschiedener Nutzer angepasst werden. Pain Nurses könnten etwa direkt auf Schmerzfragebögen zugreifen, während Stationsärzte in einem Visitenmodul Checklisten für den Besuch am Bett hinterlegen. Damit ist die Software auch ein hilfreiches Tool im Qualitätsmanagement.

„Obwohl die Dokumentation zu den Kernprozessen der Krankenpflege zählt, ist bei der Umsetzung in vielen Krankenhäusern noch Luft nach oben“, erklärt Daniel Zenz, Geschäftsführer der smart-Q Softwaresysteme GmbH. „Wir wollen beweisen, dass eine effiziente digitale Schmerzdokumentation in jedem Krankenhaus möglich ist – weitestgehend unabhängig von der Infrastruktur vor Ort.“

Ein erstes Krankenhaus setzt mobiNote bereits ein. Dabei handelt es sich um einen süddeutschen Maximalversorger. Ein flexibles Lizenzmodell sorgt dafür, dass die Lösung aber auch in kleineren Einrichtungen Anwendung finden kann.